Westeuropa mit Amsterdam

Westeuropa mit Amsterdam 26.05.-02-06.19

Anreise

Wir sind einen Tag vor Abfahrt in die Nähe Bremerhavens gefahren. Geparkt haben wir wieder auf P3, der ca. 500m vom Cruise Terminal entfernt ist. Das Gepäck wird direkt am Parkplatz aufgegeben, die Autos stehen großteils überdacht und er ist günstiger als die Parkplätze am Terminal.Gezahlt wird auch direkt am Parkplatz, reservieren konnten wir schon lang vor Reiseantritt. Eine wirklich gute Alternative.

 

Bei Abfahrten aus Deutschland ist der Check Inn erst ab ca. 15 Uhr möglich. Wir haben am Vorabend den Early Check In für 25€ pro Person gebucht, um gleich bei Ankunft an Bord zu können. Das klappt sehr gut, wir konnten gleich zum Check in und waren ohne Wartezeit schnell an Bord. Als wir die vielen Wartenden im Terminal gesehen haben, wussten wir das wir eine gute Entscheidung getroffen hatten. Als wir später noch einmal kurz vom Schiff gegangen sind, hatte sich schon eine ordentliche Schlange am Check In gebildet. 

Nachdem wir vor vielen anderen auf dem Schiff angekommen sind, haben wir uns gleich ins Anckelmannsplatz begeben, das fast leer war. So hatten wir auch bei unserem ersten Essen an Bord keinen Stress. 

Die Kabine war um 14:00 Uhr bereit und wir konnten es uns gemütlich machen. Das Gepäck war schnell vor der Kabine und der Urlaub konnte beginnen. 

Southampton/ Brighton 28.05.19

Brighton 28.05.2019

In Southampton hatten wir den etwas schlechteren Liegeplatz. Wir wollten mit dem Zug nach Brighton und haben uns zu Fuß zum Bahnhof begeben. Dazu mussten wir ein ganzes Stück laufen, um erst einmal den Hafen zu verlassen. Nach ca. 45 min hatten wir den Bahnhof erreicht, der Zug war pünktlich und nach gut anderthalb Stunden hatten wir Brighton erreicht. Dort angekommen waren wir etwas erstaunt, es war Springbreak und Brighton voll von Jugendlichen, die schon mehr oder weniger betrunken in Feierlaune waren. Nachdem wir die Strandpromenade erreicht hatten, verlief sich alles und wir konnten Brighton in Ruhe geniessen.

Der West Pier

Die ehemalige Seebrücke wurde 1866 erbaut und ist nach zwei Bränden heute nicht mehr nutzbar. Er bestand zunächst aus drei Teilen, die durch eine Brücke verbunden waren: ein kleiner Pavillon, ein Konzertsaal und der große Pavillon mit Konzertsaal. 1975 wurde der Pier wegen Renovierungsarbeiten geschlossen, die sich aber verzögerten. Im Dezember 2002 wurde die Brücke bei einer Sturmflut zerstört, als dann im März 2003 ein Brand in dem Pavillon ausbrach, konnte die Feuerwehr den Pavillon nicht erreichen und er brannte völlig aus. Bei einem weiteren Feuer im Mai 2003 wurde der Konzertsaal zerstört, der bei einem Sturm im Juni 2004 dann zusammenbrach.Die Wiederherstellung des Piers wurde bis jetzt wegen zu hoher Baukosten auf Eis gelegt. 

British Airways i360

Eröffnet wurde der 173 m hohe Turm an der Strandpromenade Brightons nach zwei Jahren Bauzeit am 14.06.2016. Die als Aufzug genutzte verglaste Aussichtskanzel fährt bis auf eine Höhe von 138 m und hat damit nachdem Hochhaus The Shard in London die zweithöchste begehbare Aussichtsplattformen im  vereinigten Königreich und ist der höchste Aussichtsturm des Landes.

Gleichzeitig gehört er mit einem Höhen-Breitenverhältnis von 40:1 zu den schlanksten Türmen der Welt und den höchsten Aussichtstürmen mit beweglicher Aussichtskanzel.

Brighton Palace Pier

Der Palace Pier wurde im Jahr 1899 eröffnet und 1973 von einem Schiff beschädigt. 1986 wurde das Theater entfernt. Heute ist der Pier gut besucht, es gibt zahlreiche Stände mit Essen und diverse Fahrgeschäfte. Wir sind auf der Ostseite auf den Pier gelaufen und auf der Westseite wieder zurück. Der Pier war gut besucht und ist auf jeden Fall einen kurzen Spaziergang wert.

Camelford Arms

Unser Mittagessen haben wir im Camelford Arms eingenommen, ein sehr gut bewerteter Pub. Es gab Club Sandwich und Ale. Das Essen war sehr gut, wir haben uns das Sandwich geteilt und sind beide satt geworden.

http://www.camelfordarms.com/

Nach dem Essen sind wir auf der Such nach einem schönen Magneten durch Brighton geschlendert. Nachdem dieser gefunden war, sind wir zurück zum Bahnhof und mit dem Zug wieder nach Southampton gefahren. Dort angekommen haben wir auf dem Weg zum Hafen noch einen kurzen Zwischenstopp in einem Pub eingelegt.

Dancing Man Brewery

Bereits bei unserem ersten Besuch in Southampton sind wir in diesem Pub eingekehrt. Hier bekommt der Gast selbstgebrautes Bier , ein Restaurant ist auch eingeschlossen.

Bei dem schönen Wetter konnte wir draußen sitzen und den Blick auf die Docklands genießen, bis Zeit war, zum Schiff zurück zu kehren.

https://www.dancingmanbrewery.co.uk/

Le Havre 29.05.2019

In Le Havre sind wir vormittags in der Stadt geblieben und nachmittags haben wir den Transfer nach Honfleur gebucht. Für die Fahrt in die Stadt haben wir den Shuttlebus genutzt, der uns unweit des Le Volcans abgesetzt hat. 

Le Volcan

Nach seiner Zerstörung am Ende des Zweiten Weltkriegs beauftragte der Minister für Wiederaufbau und Stadtplanung den Architekten Auguste Perret mit dem Wiederaufbau der Stadt Le Havre.

Der Architekt wollte ein starkes Kultur- und Handelsviertel rund um den Place Gambetta schaffen, einst das intellektuelle und künstlerische Zentrum der Stadt. Die Kulturstätte des Vulkans, die dem berühmten brasilianischen Architekten Oscar Niemeyer anvertraut wurde, ist das Ergebnis eines vierjährigen Projekts (1978 - 1982). Die Einrichtung wurde am 18. November 1982 gegründet und eingeweiht [ 1 ] . Das erste Maison de la Culture de France, das sich zuerst im Museum André Malraux und dann im Theater Hôtel de Ville befand, wurde dorthin verlegt. Seine Größe (ca. 11.000 2 ) und seine Lage in Verbindung mit der Handelszone machen diesen Ort zu einem emblematischen Ort, der sichtbar und an einer der wichtigsten Perspektiven der Stadt Le Havre beteiligt ist.

1990 wurde La Maison de la Culture auf Beschluss des neuen Direktors Alain Milianti in Le Volcan umbenannt.

Ein Jahr später wurde Le Volcan vom Kulturministerium als nationale Bühne ausgezeichnet.

Es ist seit 2005 als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet.

Am 12. Januar 2010 beschloss die Gemeinde, das Kino-Arthouse L'Éden aus Sicherheitsgründen offiziell zu schließen (dieses Kino war eines der 2 Kinos, die von VOST angeboten wurden).

Quelle: Wikipedia https://fr.wikipedia.org/wiki/Le_Volcan_(salle)

Saint Joseph

Die Kirche St, Joseph liegt im Herzen der Stadt. Sie ist den Opfern des zweten Weltkriegs gewidmet und besteht aus Beton und Glas und hat 12786 Glasfenster. 

Der oktonogale Turm ist 110 Meter hoch. 

Im zweiten Weltkrieg zerstört wurde sie zwischen 1951 und 1957 wieder neu erbaut. Sie soll nach dem Wunsch des Architekten das erste sein, das Passagiere sehen, wenn sie aus Amerika kommen.

Seit 1956 steht die Kirche unter Denkmalschutz.

Markthalle

Unweit der Kirche Saint Joseph befindet sich die Markthalle, die für mich ein Muss in Le Havre ist. Unter dem gewölbten Dach bieten Metzger, Bäcker und Käsehändler Lebensmittel aller Art an. 

Sie wurde 1960 erbaut, 1999 und 2002 vergrößert und erneuert und bietet den Kunden alles, was das Herz begehrt.

Jeden Sonntagvormittag breitet sich der Markt in die umliegenden Gassen mit vielen Cafès aus und es herrscht reges Treiben.

Nach dem Besuch der Markthalle war es an der Zeit wieder um Schiff zurück zu kehren. Wir wollten an Bord Mittag essen und danach ging es weiter nach Honfleur.

Honfleur 29.05.2019

Honfleur ist eine Hafenstadt an der Mündung der Seine in den Ärmelkanal und hat ca. 7700 Einwohner. Honfleur zählt einem der reizvollsten Orte der Normandie und zieht jährlich viele Touristen an. Die schmalen Gassen laden zum Bummeln ein. Wir hatten nur den Transfer gebucht und Honfleur auf eigene Faust erkundet.

Kirche Sainte Catherine

Die Kirche mit dem freistehenden Turm wurde in der Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut. Sie besteht aus zwei Zwillingsschiffen und einer Dachkonstruktion die wie wie zwei Schiffsrümpfe aussieht. Sie wurde von Schiffszimmerleuten ganz aus Holz gebaut und mit bemalten Glasfenstern ausgestattet. Die Kirche ist als historisches Denkmal aufgeführt. 

Von aussen sehr unscheinbar, mutet sie von innen sehr schön an. Ein kurzer Stopp in der Kirche ist lohnenswert.

Sehr viel mehr hat Honfleur nicht zu bieten und da das Wetter immer schlechter wurde und es anfing zu regnen, haben wir noch kurz etwas getrunken und sind dann zum Bus zurückgelaufen, der uns wieder zum Hafen brachte. Im Sommer ist Honfleur mit Sicherheit wunderschön.

Zeebrügge 30.05.2019

In Zeebrügge haben wir einen Ausflug nach Brüssel gebucht. Der Ausflug bot den Transfer, eine Panoramafahrt durch Brüssel, eine kleine Stadtführung und anschließende Freizeit. Alles war gut organisiert, wir hatten einen kurzen Fotostop am Atomium, bevor es durch das Regierungsviertel von Brüssel ging. Nach einem kurzen Spaziergang zum Grote Markt und einem Besuch beim Manneken Piss sind wir auf eigene Faust weitergezogen.

Von Zeebrügge aus kommt man auch schnell nach Gent oder Brügge, da wir aber beide Städte schon kennen, haben wir uns für Brüssel entschieden.

Atomium

Das Atomium ist das wohl bekannteste Wahrzeichen Brüssels! Als Symbol der belgischen Hauptstadt zählt es bis heute zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Brüssels. Das imposante Kugelgebilde stellt ein Eisenmolekül in 165-milliardenfacher Vergrößerung dar.

Eröffnet wurde das Atomium anlässlich der 1958 in Brüssel ausgerichteten Weltausstellung, bei der es zum großen Publikumsmagneten avancierte.
Und noch heute hat es mit seinen neun glänzenden Kugeln nichts von seiner Strahlkraft eingebüßt: Sei es eine Entdeckungstour durch die futuristisch anmutenden Röhren und Kugeln, die Besichtigung der verschiedenen Ausstellungen zur Geschichte des Atomiums oder zum Thema Wissenschaft und Design, ein kulinarischer Zwischenstopp im Panorama-Restaurant oder eine Fahrt mit dem seinerzeit schnellsten Lifts Europas...

Grote Markt

Ursprünglich war der Platz auf dem sich heute der Grote Markt befindet ein morastiger Grund, der sich nicht bebauen ließ. Im 11. und 12. Jahrhundert wurde er trocken gelegt Ab dem 12. Jahrhundert entwickelte sich der Platz zum Zentrum der Stadt und zog Gilden und Korporationen an. Ab dem 14. Jahrhundert kamen öffentliche Gebäude und auch das Rathaus am Grand Place dazu. Heute besticht der Grote Markt durch die gut erhaltenen Gildehäuser, die diesen säumen.

Manneken Pis

Um das Manneken Pis in Brüssel ranken sich 2 Legenden.

Die eine besagt, das der kleine Julianske feindliche Belagerer belauschte und zur rechten Zeit auf eine brennende Lunte urinierte und damit die Sprengung der Stadtmauern verhinderte.

Die andere Legende besagt, das ein kleiner Junge in der Stadt verloren ging und die Mutter mit vielen Beteiligten eine Suche startete. Als der Junge endlich gefunden war, urinierte er gerade in eine Strassenecke. Irgendwie gefällt die erste Geschichte mir besser.

Das Manneken Pis steht seit jeher für Mut und Frechheit, aber auch für für Widerstandsgeist und Meinungsfreiheit.

Manch Tourist mag ein wenig enttäuscht sein, das Manneken Pis misst gerade einmal 61cm. 

Da da Original Manneken Piss mehrfach gestohlen wurde befindet sich heute in der Nische nur eine Kopie, das Original wird im Museum von Brüssel aufbewahrt. Ein Gitter schirmt die Figur heute ab und sie wird durch Videokameras bewacht.

Zu besonderen Anlässen wir die Staue verkleidet, so trägt sie bei Fußball Länderspielen das Nationaltrikot und wird auch zu Geburtstagen, und Jubiläen aller Art entsprechend gekleidet. 

 

Friterie Tabora

Nach dem Ende der offiziellen Führung haben wir uns Fritten in der angeblich besten Friterie Brüssels gegönnt. 

Sie ist gut besucht, aber das Warten lohnt sich, die Fritten sind klasse.

Es werden über 40 Saucen angeboten, bezahlt wird bar oder mit Karte.

Poechenellekelder

Nach den Fritten hatten wir Durst und sind im Poechemellekelder eingekehrt. Hier fanden wir eine tolle Auswahl guter belgischer Biere und hatten Glück einen Platz außen mit Blick auf die Massen vor dem Manneken Pis zu ergattern. Wir haben gemütlich zwei Bier getrunken und die Touristen am Manneken Pis beobachtet.

https://poechenellekelder.be/de

Und hier endete unser Tag in Brüssel. Wir sind mit dem Bus zurück zum Schiff gefahren und uns auf den Weg nach Amsterdam, unserer letzten Station gemacht.

Amsterdam 31.05.2019

In Amsterdam haben wir eine Stadtführung bei Amsterdamliebe gebucht, ein junges Unternehmen, das deutschsprachige Stadtführungen anbietet.        https://www.amsterdamliebe.de/ 

Da das Schiff sehr zentral lag, sind wir zu Fuß zum Treffpunkt am Denkmal unweit des zentralen Hauptplatzes gelaufen.Die Führung dauert ca. 1.5 Stunden und war dank unserer sehr engagierten Reiseführerin hochinteressant. Am Dam befanden wir uns auch gleich an einem bedeutenden Platz in Amsterdam. Hier liegt der Anfang der heutigen Stadt.Der Dam liegt im Zentrum des mittelalterlichen Stadtkerns, hier finden sich zahlreiche Bauwerke von nationaler Bedeutung. Der hier errichtete Damm im Fluss Amstel ist Namensgeber der Stadt.

Der königliche Palast

Der königliche Palast ist das dominierende Gebäude des Dam Platzes. Es wurde zwischen 1648 und 1665 erbaut und als Rathaus genutzt. Während der französischen Besatzung erklärte Louis Bonaparte das Rathaus zu seinem Königspalast.Nach der Vertreibung der Franzosen 1813 wurde das Rathaus wieder an die Stadt zurückgegeben, bevor die königliche Familie es 1939 kaufte und es zum königlichen Palst wurde. Die Königsfamilie nutzt das Gebäude allerdings nur zu Repräsentationszwecken.

Kapelle im Begijnhof

Im Zentrum Amsterdams befindet sich eine der einzigartigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Durch eine Tür am Spuiplein erreichen wir den Begijnhof, ein mittelalterlicher Beginenhof, der von Nonnen dieses katholischen Ordens bewohnt wurde. 

Dieser Hof wurde im 14. Jahrhundert den Beginen als Wohnsitz gestiftet. In der Mitte des Hofes befindet sich eine kleine Kapelle. Als im 16. Jahrhundert der katholische Glaube verboten wurde, war der Begijnhof die einzige katholische Einrichtung, da die Häuser Privatbesitz der Beginen war.Die Kapelle mussten die Nonnen allerdings aufgeben und errichteten daher hinter den Fassaden der Wohnhäuser eine neue Kirche, die Schuilkerk ( versteckte Kirche). Dies kann auch heute noch besichtigt werden.

Schuttersgalerij

Die Schuttersgalerij ist eine kleine überdachte Straße direkt neben dem Begijnhof. Hier hängen große Gemälde aus dem 17. Jahrhundert, die Portraits der der Amsterdamer Schuttersgilde zeigt. Eine schöne Möglichkeit kostenlos einen kleinen Spaziergang durch die Geschichte Amsterdams zu machen.

Nach dem Besuch der Galerie war unsere Stadtführung beendet. Es waren kurzweilige und informative Stunden, wir waren wirklich zufrieden. Vor allem auch, da wir eine kleine, überschaubare Gruppe waren und unser Guide die Informationen sehr unterhaltsam und interessant rübergebracht hat. 

Nun war Freizeit und wir sind zu Fuß zu unserem nächsten Programmpunkt gegangen.

Brouwerij`tIJ

Nach der Tour durch Amsterdam haben wir die Brouwerij`t IJ besucht, eine kleine Brauerei, neben einer Mühle gelegen. Hier werden helles und dunkles Bier und kleine Snacks angeboten. Ein schöner Ort, um ein wenig zu relaxen.

http://www.brouwerijhetij.nl/

Restaurant Cannibale Royale

Schon bei unserem ersten Besuch in Amsterdam haben wir hier gegessen. Das Restaurant ist bekannt und beliebt für seine Rippchen und Burger. Und auch beim zweiten Besuch war alles top. 

https://cannibaleroyale.nl/

Mit unserem schönen Tag in Amsterdam endete unsere Reise mit der MS3. Das Schiff hat uns wieder sehr gut gefallen, Service Und Essen waren wie immer auf einem sehr hohen Level, es gibt nichts zu beanstanden. Wir hatten eine traumhafte Woche mit abwechslungsreichen Destinationen.  Nun sind wir schon sehr gespannt auf die MS2, mit der wir im Herbst in See stechen. Vielen Dank für Euren Besuch und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

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