Das Beste von Great Britain Teil 1

Das Beste von Great Britain 06.05.-18.05.18

Anreise nach Bremerhaven

Wir waren einen Tag vorher bis Buxtehude gefahren, um am Anreisetag nicht in Stress zu kommen. Das Auto haben wir am Cruiseterminal auf dem Parkplatz P3 geparkt, dieser liegt ca. 500 Meter vom Cruise Terminal entfernt. Der Parkplatz ist größtenteils überdacht, das Gepäck kann hier aufgegeben werden , bezahlt wird direkt hier. Der Parkplatz kann vorher reserviert werden. Eine günstigere Alternative zu den Parkplätzen direkt am Terminal.

Check Inn

Einchecken konnten wir sofort, Phönix hält sich aber strikt an die in den Reiseunterlagen angegebenen Zeiten, zu denen das Schiff für die Passagiere freigegeben wird. Um 14:30 Uhr war es dann soweit, wir durften an Bord. Jeder Passagier wird vom Kreuzfahrtdirektor persönlich begrüßt, das Housekeeping steht bereit, um die Gäste zu Ihren Kabinen zu bringen. Solch einen Service hatten wir auch noch nie. Wir bezogen unsere Kabine und machten es uns bei schönem Wetter auf dem Balkon bequem um dort mit einer Flasche Sekt in den Kreuzfahrtmodus zu kommen.

MS Albatros

Die Albatros 1973 gebaut worden und damit nicht mehr die Jüngste. Das merkt sofort, wenn man das Schiff betritt. Alles ist etwas kleiner, die Decken sehr niedrig und die Ausstattung mutet auch etwas altertümlich an. Wir merkten aber auch geich, das dieses Schiff anders ist, als die neuen modernen Schiffe. Es hat einen Charme, dem man sich nicht entziehen kann und eine Seele. Uns hat sie gleich in Ihren Bann gezogen. Und wenn man nicht nach Makeln sucht, findet man auch keine. Wir waren und sind auch heute noch von diesem Schiff und der Crew begeistert, wir hatten das erste mal klassisches Kreuzfahrtfeeling, das man auf den modernen, großen Schiffen gar nicht verspürt. Auf den kleinen Schiffen stehen das Schiff und die Ziele im Vordergrund und nicht die Bespassung der Gäste

Abschied von Bremerhaven und der Artania

Nach der obligatorischen Seenotrettungsübung war es Zeit Abschied zu nehmen. Sowohl von Bremerhaven, als auch von dem Schwesterschiff MS Artania. Das war mit Abstand das bewegendste Ablegen, das wir bislang erleben durften. Kapitän Jarle Flatebø setzte die Albatros einmal zurück, so das wir direkt neben der Artania waren und uns gebührend voneinander verabschieden konnten. Unter dem Einsatz beider Typhons hieß es nun auf in Richtung Großbritannien.

Portsmouth 08.05.18

In Portsmouth haben wir uns für einen Ausflug zur Isle of Wight entschieden. Wir sind zum Startpunkt der Fähre gelaufen und haben mit ihr zur Isle of Wight übergesetzt. Die Tickets haben wir vorher gekauft, genau wie die Tickets für die Island Line.

 

 

Island Line

Die Island Line ist 13,6 km lang und führt entlang der Ostküste von Ryde nach Shanklin. Start ist in Ryde direkt auf der Pier, wo die Fähren nach Portsmouth an- und ablegen.

Der Zug besteht aus modernisierten Wagen der Londonder Underground. Wir sind die gesamte Strecke bis Shanklin gefahren, das wir uns an diesem Tag ansehen wollten.


Shanklin

Shanklin liegt an der Sundown Bay in der Nähe des schluchtartigen Tals Shanklin Chine. Shanklin hat twei Strände, Nach Norden befindet sich der Small Hope Beach, mit seinen bekannten Umkleidekabinen, in Richtung Süden liegt der Hope Beach, mit einer Strandpromenade. Wir sind kurz den Strand entlang nach Norden gelaufen, um uns danach wieder in Richtung Süden zu bewegen.

The Steamer Inn

Unseren Mittagssnack haben wir im Steamer Inn eingenommen. Bei schönem Wetter saßen wir auf der Terasse, mit einem schönen Blick auf den Strand. Das Essen war sehr gut, es gab typisch britisch Sandwich.

https://thesteamer.co.uk/


Sandown

Nach der Stärkung sind wie an der Strandpromenade entlang nach Sandown gelaufen. Wir sind gemütlich gelaufen und haben Sandown nach 45 Minuten erreicht.

Sandown hat ca. 5000 Einwohner und liegt nördlich von Shanklin. 

Im nördlichen Teil der Sandown Bay befindet sich unter Wasser ein Vorkommen versteinerter Bäume, die bei Ebbe teilweise aus dem Wasser ragen.

Nordöstlich von Sandown liegt Culver Down, mit öffentlich zugänglichen Kreidefelsen.

Nach einem kurzen Bummel durch den Ort sind wir mit der Island Line wieder nach Ryde gefahren und mit der Fähre zurück nach Portsmouth.

 

Portsmouth Hafen

Zurück in Portsmouth haben wir uns noch im Hafen umgesehen. 

Ab 1995 wurde das Hafengelände für 130 Millionen Euro umgestaltet, es entstand eine große Mall und der 170 Meter hohe  Spinnaker Tower, der 2005 feierlich eingeweiht wurde.

Er hat drei übereinander liegende Aussichtsplattformen, in 100, 105 und 110 Metern Höhe.Man kann die Aussichtsplattformen entweder über einen gläsernen Aufzug außen oder einen innen liegenden Aufzug erreichen.

Wir sind aus Zeitgründen nicht hinauf gefahren, sondern noch kurz durch den Hafen von Porthsmouth gelaufen, bevor wir wieder zur Albatros zurück gekehrt sind.

 


Am Abend gab es noch den Kapitäns Handshake und die Vorstellung der Crew.

Falmouth 09.05.18

Da wir bereits letztes Jahr in Falmouth waren und dort einen schönen Ausflug durch Cornwall gemacht haben, blieben wir diesmal in Falmouth. Wir hatten auf der Suche nach einem guten Pub für das Mittagessen das Pandora Inn ausgesucht, das etwas außerhalb von Falmouth liegt. Wir wollten zum Pub laufen, um noch ein wenig die Natur Cornwalls zu genießen.

Also ging es vom Hafen in Richtung Falmouth, das wir durchquerten, um dann die Stadt zu verlassen. Der Weg führt um die Bucht vor Falmouth herum, an deren anderen Seite sich das Pandorra Inn befindet. 

Wir hatten nicht bedacht, das es in Cornwall nicht üblich ist, Fußgängerwege anzulegen, so das diese Wanderung doch etwas abenteuerlich wurde, da wir die ganze Zeit an einer engen, unübersichtlichen Straße entlang laufen mussten. Nichtsdestotrotz machte der Spaziergang durch die typische Landschaft Cornwalls Spaß.Nach ca. 2 Stunden haben wir unser Ziel erreicht, gerade rechtzeitig, es fing an zu regnen. 

Pandorra Inn

Das Pandorra Inn gilt als einer besten Pubs in Cornwall und das wirklich zu recht.

Er liegt am Rand des Restroguet Creek und hat eine sehr schöne Terasse mit Blick auf das Wasser.Teile des Gasthauses stammen aus dem 13. Jarhundert und die niedrigen Decken machen es auch nicht schwer das zu glauben. Das Pandorra Inn ist mehrfach ausgezeichnet worden.

Der Pub ist gemütlich eingerichtet, das Essen wirklich gut, uns hat es hier sehr gut gefallen. 

http://www.pandorainn.com/

Da es mittlerweile heftig regnete und wir ehrlicherweise auch nicht mehr wirklich zurücklaufen wollten, haben wir uns ein Taxi bestellt, das uns zurück ins Zentrum von Falmouth gebracht hat.


Zurück in Falmouth haben wir uns die Stadt noch angesehen, wie immer auf der Suche nach einem schönen Magneten,bevor wieder zum Schiff gelaufen sind

Milford Haven 10.05.18

Pembroke Castle

In Milford Haven haben wir einen Ausflug zum Pembroke Castle und nach Tenby gebucht. 

Pembroke Castle ist einen normannische Burg aus dem 12. Jahrhundert. In der Bucht des Pembroke River liegend, ist sie von 3 Seiten von Wasser umgeben und gehört zur Grafschaft Pembrokeshire.

Im Ursprung hatte der gewaltige Hauptturm eine ungewöhnliche Kuppel, die allerdings zerstört wurde, er ist aber immer noch 20 Meter hoch und sehr imposant. 

Der bis zu 5 Meter dicke äußere Mauerring ist nur noch als Ruine erhalten, das Innere des Castles fast vollständig zerstört.

Heute wird Pembroke Castle gemeinnützig verwaltet und es wird viel dafür getan, die Geschichte Pembroke Castles zu erhalten. 

Tenby

Tenby liegt an der Bucht Carmarthen Bay und ist ein beliebter Badeort. Die bunten Häuser Tenbys und die schmalen Gassen laden zum Bummeln ein. Wir sind an den Hafen gegangen, von dem aus man einen sehr guten Blick auf die farbenfrohen Häuserfassaden hat.

Unweit des Hafens hat man einen schönen Blick auf Tenby Castle.

Auf der Suche nach einem Magneten sind wir kreuz und quer durch Tenby mit den vielen kleinen Läden geschlendert, bevor wir in einem Pub eingekehrt sind, um ein Ale zu trinken.

Tenby ist wunderschön und einen Besuch wert.


Küchenbesichtigung

Abends haben wir noch an der  Küchenbesichtigung teilgenommen, Küchenchef Jörg Schwab hat uns informativ und unterhaltsam in den Ablauf der Küche eingeführt. Es werde die unterschiedlichen Stationen erklärt, Fragen sind herzlich Willkommen. Ein sehr vergnüglicher Abschluss unseres schönten Tages in Wales.

Dublin 11.05.18

In Dublin sind wir auf eigene Faust losgezogen. Wir hatten im Gefängnis Museum Kilmainham Gaol eine Tour für 09:15 Uhr gebucht. Leider kamen wir etwas später vom Schiff, so das wir nicht wie geplant mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren konnten. Direkt am Schiff standen aber genug Taxen, so das wir uns für eine Taxifahrt durch Dublin entschieden haben. So kamen wir unverhofft zu einer informativen "Stadtrundfahrt", da unser Fahrer sehr gesellig war. Es war zwar nicht ganz einfach ihn zu verstehen, aber es hat gut funktioniert und wir waren pünktlich am Museum.

Kilmainham Gaol

Wir haben die Tickets für die Führung zu Hause gebucht und konnten dort auch die Startzeit festlegen. Das geht ganz bequem online.

http://kilmainhamgaolmuseum.ie/

 

Pünktlich konnten wir das Gefängnis betreten und mussten noch einen kleinen Moment warten, bis es losging. Es macht Sinn, sich vorher ein wenig in die Geschichte von Kilmainham Gaol einzulesen, da die Führungen ausschließlich in englisch sind und dazu noch der Dubliner Akzent kommt. Aber auch wenn man nicht alles versteht, bekommt man allein durchs Schauen eine ungefähre Vorstellung dess, ´was hinter den Mauern passiert ist. Teilweise war es etwas beklemmend.

Mehr zur Geschicht von Kilmainham Gaol erfahrt Ihr, wenn Ihr dem Link folgt. Es war sehr informativ und wir können einen Besuch im Gefängnismuseum nur empfehlen.

Irish Museum of Modern Art

Das Irish Museum of Modern Art kurz IMMA genannt ist fußläufig vom Gefängnismuseum entfernt. wurde 1991 eröffnet und ist im ehemaligen royalen Krankenhaus untergebracht. Hier treffen Vergangenheit und Moderne aufeinander.

Das Royal Hospital wurde in den Jahren 1680 bis 1684 erbaut und als Pflegeheim für versehrte oder pensionierte Soldaten genutzt.1922 wurde das Pflegeheim geschlossen und das Gebäude diente für eine Weile als Polizeikaserne. 

In den 1980er Jahren wurde es aufwendig renoviert. 1991 zog das Irish Museum of Modern Art ein.


Guiness Storehouse

Nach dem Museumsbesuch ging es zum Guiness Storehouse. Die Karten hatten wir online bestellt und uns eine Besuchszeit herausgesucht. So vermeidet man langes Warten am Eingang. Im Storehouse bekommt man auf verschiedenen Etagen Informationen über das Brauen von Guiness. Es gibt Tastings und zu guter letzt ganz oben eine Bar, in der Guiness ausgeschenkt wird. Der Besuch ist interessant, aber je höher man kommt, desto mehr verliert sich der Museumscharakter und alles verwandelt sich in eine Partylocation. Meins war es nicht, aber für Guiness Liebhaber ist ein Besuch hier sicher ein Muß. 

Long Room

Das Trinity College mit seiner beeindruckenden Bibliothek in der unter anderem das Book of Kells, sowie der Long Room zu finden sind, wurde 1592 von Elisabeth I gegründet, um der Abwanderung von Dublins protestantischem Akademiker Nachwuchses entgegen zu wirken.

Die Old Library ist im Gebäude rechts des ParliamentSquare untergebracht. Die Bibliothek mit Ihrem spektakulären Long Room beherbergt über 200.000 und lässt das Herz eines jeden Bücherfreundes höher schlagen.

Das Book of Kells ist der größte Schatz der Bibliothek und wird in einem separaten Raum ausgestellt.

Nach dem Besuch der Bibliothek empfiehlt sich ein Spaziergang über das wunderschöne Areal des Colleges.


Molly Malone

Es ist nicht erwiesen, ob Molly Malone existiert hat. Der Überlieferung nach lebte sie im 17. Jahrhundert in Dublin. Die Fischhändlerin war von bezaubernder Schönheit, aber so arm, das sie sich an fremde Männer verkaufen musste. Bei einem Freier steckte sie sich mit Cholera an und starb jung auf offener Straße.Die Dubliner wählten sie als Wahrzeichen ihrer Stadt aus , weltberühmt wurde Molly Malone jedoch durch das Volkslied Cockles an Mussels, das von zahlreichen Bands vertont wurde. Der Text erzählt von der der traurigen Geschicht um Molly Mallone. 

An diesem Lied kommt man heutzutage in irischen Pubs fast nicht mehr vorbei und alle singen lauthals mit.

Famine Sculpture

Zwischen 1845 und 1849 verhungerten die Menschen in Irland. Ausgefallene Kartoffelernten verursachten The great famine, die große Hungersnot.Die britische Regierung reagierte zu zögerlich, so das 500,.000 Menschen verhungerten und weitere 2 Millionen Iren flüchten mussten, ein großer Teil davon in die USA.

The famine Sculpture am Ufer der Liffey erinnert an dieses schreckliche Ereignis.

Vom Famine Sculpture sind wir an der Liffey entlang zurück zum Hafen gelaufen. Es war ein abwechslungsreicher Tag in Dublin, mit vielen ganz unterschiedlichen Eindrücken.


Isle of Man 12.05.18

Den Tag auf der Isle of Man haben wir mit Susan Skillen verbracht. Susan hat viele Jahre in Deutschland verbracht und lebt mittlerweile wieder hier.

https://isleofmantourguides.org/our-tour-guides/susan-skillen/

Wir haben über Ihre Seite Kontakt mit Ihr aufgenommen und uns für diesen Tag verabredet.Susan erwartete uns schon mit Begleitung, damit sie sich ganz auf uns konzentrieren konnte.

Es war uns gar nicht bewusst, wie ungewöhnlich es war, das das Wetter mitspielte und wir auch wirklich vor der Isle of Man auf Reede liegen und tendern  konnten, Oftmals klappt das nämlich leider nicht und der Hafen muss ausfallen.

Wir könne Susan wirklich weiter empfehlen, sie ist sehr nett und kennt die Insel wirklich gut, wir hatten einen tollen Tag.

Castletown

Catsletown ist eine Kleinstadt im Süden der Insel. Direkt am Hafen erhebt sich Castle Rushen, deren Bau im 13. Jahrhundert begann und deren Erweiterung bis ins 16. Jahrhundert andauerte.

Einmal im Jahr findet im Hafenbecken ein Badewannenrennen statt, dessen Erlös einer gemeinnützigen Gesellschaft zugute kommt.


Freilichtmuseum Cregneash

Cregneash liegt im Süder der Insel und liegt abgelegen inmitten des Meayll Hill. 1983 wurde es restauriert und ist seither Besuchern zugänglich. Das Leben der Dorfbewohner wird originalgetreu nachgstellt. Das Zentrum des Dorfes ist damals wie heute Harry Kellys Cottage in dem das typische Leben eines gälischen Bauern gezeigt wird. Dort wird die Feldarbeit noch mit einem Pferd erledigt, andere Dorfbewohner schmieden , weben und arbeiten mit Holz. Zum Abschluss kann man sich einen hausgemachte Kuchen und Tee im Tearoom gönnen. Cregneash ist von Ende März bis Anfang November geöffnet. 

 


Peel Castle

Peel Castle gehört zu den historisch bedeutendsten Annlagen der Isle of Man. Funde belegen, das der Bau von Peel Castle im 11. Jahrhundert begann, zuerst wurde eine provisorische Festung aus Holz um einen keltischen Rundturm errichtet, die im 14. Jahrhundert mit Sandstein gesichert wurde. nachdem Abzug der Wikinger ging die Burg in den Besitz der Sodor Diözöse über, die innerhalb der Burganlage eine Kathedrale baute. 1860 wurde die Burg aufgegeben und verfiel, in den 1980er Jahre fanden die ersten Ausgrabungen statt , bei denen unter anderem ein alter Wikingerfriedhof freigelegt wurde. Nachdem wir die Festung besichtigt hatten, gabe es am Strand von Peel noch very british Tee.


Tynwald Hill

Das politische System ist auf die Zeit zurück zu führen, als die Isle of Wight noch ein Teil des norwegischen Königreichs war. Regiert wird die Insel vom Tynwald,, einem Zweikammern-Parlamentmit einem indirekten Oberhaus und einem direkt gewählten Unterhaus.Der Tynwald wurde 979 gegründet und besteht bis heute ununterbrochen besteht und durchgehend tagt, damit ist es das weltweit älteste Parlament

Seid über 1000 Jahren feiern die Inselbewohner am 05. Juli ihre Souveränität. Den Auftakt macht ein Festzug der Ehrengarde, ein Flugmanöver der Royal Airforce kündigt die Ankunft des Gouverneurs an, der danach das Militär inspiziert und  einen Kranz am Kriegerdenkmal niederlegt. Nach einer Schweigeminute geht er mit den Mitgliedern des Tynwalds, Honoratioren und Ehrengästen zum Gottesdienst.

Nach dem Gottesdienst gehen die Mitglieder des Tynwalds zum Hügel, um dort die beschlossenen Gesetze zu verkünden, bevor die Bewohner der Insel eine Rechtsbeschwerde einreichen oder anderen Themen ins Parlament einbringen

Vom Famine Sculpture sind wir an der Liffey entlang zurück zum Hafen gelaufen. Es war ein abwechslungsreicher Tag in Dublin, mit vielen ganz unterschiedlichen Eindrücken.

Nach dem Besuch von Tynwald Hill war unser Tag auf der Isle of Man leider schon zu Ende. Susan brachte uns zum Hafen zurück und wir sind auf die Albatros zurückgekehrt.

                      Hier geht es zum 2. Teil des Reiseberichtes

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Petra Feldkirchner (Montag, 09 November 2020 23:00)

    Ein sehr schönes Album und diese Reise mit ihrer und unserer Albatros wird unvergessen bleiben.
    Alles Gute Ihnen und vielleicht werden Kreuzfahrten ja wieder möglich werden, nicht die Hoffnung aufgeben. Bleiben Sie gesund und stay at home, auch wenn es manchmal schwer fällt.