1. Aruba Aloe
5. Eagle Beach
6. Fazit
7. Informationen zum Hafen von Aruba
8.2 GetYourGuide
8.3 Viator
Aruba
Aruba ist eine Perle der Niederländischen Antillen und bekannt für ihre weißen Sandstrände und das türkisblaue Wasser. Die Insel beherbergt etwa 107.000 Einwohner und besticht durch eine faszinierende Mischung aus karibischem Flair und europäischem Einfluss. Die Hauptstadt Oranjestad ist berühmt für ihre bunte, pastellfarbene Architektur im niederländischen Kolonialstil.
Dank des trockenen Klimas bietet Aruba eine einzigartige Landschaft voller Kakteen und markanter Divi-Divi-Bäume. Besonders beliebt ist der Eagle Beach, der regelmäßig zu den schönsten Stränden weltweit gekürt wird. Abseits der Küste lädt der Arikok-Nationalpark zu Entdeckungsreisen ein. Aruba gilt als eines der sichersten und gastfreundlichsten Ziele der Karibik.
Aruba Tours to go
Wir hatten schon vor der Reise einen Ausflug über Aruba Tours to go gebucht. Rensley ist Arubaner, seine Frau Rita Deutsche. Die beiden leben mittlerweile auf Aruba und zeigen Euch gern die schönsten Plätze der Insel. Beide sind sehr symphatisch und Rensley ein herforragender Guide. Wir wurden direkt am Schiff von Rensley und seinem Minibus erwartet. Die Gruppengröße beträgt max. 16 Personen.
Aruba Aloe
Als erstes haben wir die Aruba Aloe Farm besucht. Rensley hat uns alles über den Anbau, die Verarbeitung und die unterschiedlichen Anwendungsgebiete für Produkte aus Aloe Vera erklärt. Es gab eine kurze Besichtigung der Fabrik, danach gab es die Möglichkeit Produkte zu kaufen.
Casibari Felsen
Arubas Landschaft ist geprägt von den mysteriösen Felsformationen Ayo und Casibari. Diese gigantischen Monolithen aus Tonalit-Gestein wirken in der sonst flachen Wüstenlandschaft fast wie von Riesen dort platziert.
Die Casibari-Felsen bieten Besuchern gut angelegte Pfade und Treppen, die bis zum Gipfel führen. Von dort oben genießt man einen spektakulären 360-Grad-Blick über die Insel bis zum Hooiberg. Die Ayo-Felsen hingegen galten den Ureinwohnern, den Arawak-Indianern, als heilige Stätte. Noch heute kann man dort prähistorische Felszeichnungen bewundern. Zwischen Kakteen und Leguanen bieten diese geologischen Wunder einen faszinierenden Kontrast zu den weißen Sandstränden und sind ein absolutes Muss für jeden Natur- und Geschichtsliebhaber.
Natural Bridge
Die Natural Bridge an der zerklüfteten Nordküste Arubas war einst eine der größten natürlichen Korallenstein-Brücken der Welt. Über Jahrtausende hinweg wurde sie durch die unbändige Kraft der Brandung aus dem Fels geformt. Obwohl die Hauptbrücke im Jahr 2005 spektakulär einstürzte, bleibt der Ort eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Insel. Direkt daneben befindet sich die kleinere, aber noch intakte „Baby Bridge“, die einen Eindruck von der einstigen Pracht vermittelt. Die raue, wilde Seite der Insel mit ihren aufpeitschenden Wellen und schroffen Klippen bietet hier einen faszinierenden Kontrast zu den ruhigen, türkisfarbenen Stränden im Süden.
California Lighthouse
Das California Lighthouse thront majestätisch auf einer Anhöhe an der Nordwestspitze Arubas und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Insel. Benannt nach dem Dampfschiff „California“, das 1891 vor der Küste sank, diente der Leuchtturm seit 1914 dazu, Schiffe vor den tückischen Korallenriffen zu warnen. Heute ist der weiße Turm ein beliebter Aussichtspunkt, der gegen eine kleine Gebühr bestiegen werden kann. Von oben bietet sich ein atemberaubender Panorama-Blick über die zerklüftete Nordküste und die luxuriösen Hotelanlagen im Süden. Besonders zum Sonnenuntergang ist der Leuchtturm ein magischer Ort, der die wilde Schönheit der Insel perfekt einfängt. Rensley spendierte uns einen Kokosnuss Smoothie mit Zimt, sehr lecker und erfrischend.
Eagle Beach
Zum Schluss ging es zu einem Badestopp an den Eagle Beach. Der Eagle Beach ist das Aushängeschild Arubas und wird regelmäßig zu einem der schönsten Strände der Welt gewählt. Berühmt für seinen puderweißen, weichen Sand und das kristallklare, türkisfarbene Wasser, bietet er die perfekte Postkarten-Kulisse. Das Wahrzeichen des Strandes sind die ikonischen Divi-Divi-Bäume, die durch den Passatwind ihre charakteristische, geneigte Form erhalten haben und ein beliebtes Fotomotiv sind. Im Gegensatz zum belebten Palm Beach ist es hier etwas ruhiger und weitläufiger. Der Strand ist zudem ein wichtiger Nistplatz für Meeresschildkröten, die hier zwischen Mai und November ihre Eier im warmen Sand ablegen.
Fazit
Wir hatten einen tollen Tag auf Aruba und können Aruba Tours to go wirklich weiterempfehlen. Rensley war ein toller Guide und wir haben viel über Aruba erfahren. Der Tag war abwechslungsreich, der Eagle Beach ist wirklich traumhaft schön. Besonders gefallen hat uns, das man an diesem Strand einfach ins Meer gehen kann, ohne über Steine laufen zu müssen. Bei allen anderen Stränden wären Badeschuhe wirklich hilfreich gewesen. Unseren Magneten haben wir an einer der kleinen bunten Häusern auf dem Weg aus dem Hafen gefunden. Dort werden ausschließlich handgemachte Souvenirs von einer Lokalen Anbieterin verkauft.
Informationen zum Hafen von Aruba
Hier findet Ihr Informationen zur Lage des Hafens, öffentlichen Verkehrsmitteln,Mietwagen und Ausflugmöglichkeiten auf eigene Faust.
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