Málaga 06.02.15

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Málaga liegt an der Costa del Sol in Andalusien und gilt als eine der schönsten Küstenstädte der Welt. Mit knapp 570.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt der Region. Trotzdem könnt Ihr sie bequem zu Fuß erkunden. Die Geburtsstadt von Pablo Picasso hat viel zu bieten. Sie bietet einen faszinierenden Mix aus Sightseeing, Erholung, gutem Essen und jeder Menge spanischen Flairs. Uns hat Málaga sofort verzaubert.

Ausführliche Informationen zum Hafen Málagas, zu örtlichen Anbietern, öffentlichen Verkehrsmitteln und Ausflügen auf eigene Faust habe ich Euch hier hinterlegt.

Picassos Geburtshaus

Mit dem Shuttlebus ging es zur Plaza de la Marina. Von hier aus sind wir direkt zum Geburtshaus von Pablo Picasso gelaufen. Das Eckhaus liegt am Plaza de la Merced 36. Hier wurde der Künstler am 25.10.1881 geboren und verbrachte seine ersten Lebensjahre. Das Haus ist zu besichtigen, drei Räume werden zu der Ausstellung genutzt. Der Eintritt ist moderat, 3€ pro Person inkl. Audioguide. Neben der Kasse ist ein kleiner Souvenirshop, in dem man Andenken erwerben kann.

Plaza de la Merced

Der Plaza de la Merced gehört zu den berühmtesten Plätzen Málagas. Er steht ganz im Zeichen Pablo Picassos. An der nordwestlichen Seite befindet sich sein Geburtshaus, auf dem Platz erinnert eine Statue an den berühmten Sohn der Stadt. In der Mitte des Platzes erhebt sich das Torrijos Denkmal in Form eines Obelisken. 

Picasso Museum

Inspiriert von Picassos Geburtshaus haben wir kurzentschlossen das Picasso Museum besucht. Es liegt mitten in der Altstadt in der Calle St. Agustin 8. Seit 1997 dient das Palacio de Buenavista als Ausstellungsort vieler Werke des Künstlers. Picasso hatte schon zu Lebzeiten den Wunsch nach einem Museum für seine Werke in seiner Geburtsstadt geäußert. Er wollte mehrere LKW beladen mit seinen Bilder nach Málaga senden. Das Franco Regime vereitelte dies allerdings. 1997 überlies die Familie Picassos der Stadt zahlreiche seiner Werke und der Wunsch Picassos nach einem eigenen Museum erfüllte sich endlich. Über 200 Werke des Künstlers sind hier ausgestellt. Zu finden sind außer Gemälden auch Skulpturen und Keramiken. Tickets vorab kaufen könnt Ihr hier.

Wer es sportlich mag, ist bei Baja Bikes gut aufgehoben.  Hier könnt Ihr sowohl Fahrräder leihen wie auch geführte Stadtrundfahrten mit lokalen, meist deutschsprachigen Guides buchen.

Markthalle

Der Mercado Central de Atarazanas ist der größte Markt Málagas. Seinen Namen verdankt der Markt dem Gebäude Atarazanas (das bedeutet Werkstatt oder Fabrik), das früher auf dem heutigen Marktgelände stand. Ein ehemaliges Stadttor ist der Eingang zur Markthalle. Der Eingang ist gut an dem wunderschönen Buntglasfenster zu erkennen, das einige Sehenswürdigkeiten Málagas zeigt. Seit 1979 steht die Halle unter Denkmalschutz, kein Wunder, sie ist ein Highlight unter den Sehenswürdigkeiten Málagas. In der Markthalle findet Ihr alles was das Herz begehrt. Außer Fisch, Fleisch, Gemüse, Obst Gewürzen und ähnlichem mehr findet Ihr auch einige Stände, die kleine Restaurants beherbergen. Frischer als hier können die Zutaten gar nicht sein.

La Española

Zum Abschluss unseres Tages in Málaga wollten wir noch Tapas essen. Unsere Wahl fiel auf das La Española. Das kleine Restaurant ist sehr gemütlich eingerichtet, Die Tapas waren sehr gut, der Service aufmerksam und schnell. 

Caminito del Rey

Bild Quelle: spain.info
Bild Quelle: spain.info

Wer einen ganzen Tag in Málaga zur Verfügung hat und etwas sportlich sein möchte, sollte sich eine Wanderung im Caminito del Rey nicht entgehen lassen. Früher war er aufgrund seines schlechten Zustandes einer der gefährlichsten Klettersteige der Welt. Als schmaler, zerfallener Pfad in schwindelerregender Höhe war er eigentlich nur für Lebensmüde begehbar. 

Erschaffen wurde er Anfang des 20. Jahrhunderts und diente als Transportweg für Materialien für das im Bau befindliche Wasserkraftweg. Die Witterung und fehlende Instandhaltungsmaßnahmen waren ursächlich für den langsamen Verfall des Königsweges. Nach mehreren tödlichen Unfällen wurde er Anfang des 21. Jahrhunderts für 14 Jahre gesperrt und grundlegend saniert.

Seit 2015 ist er wieder für die Öffentlichkeit freigegeben und begehbar. Der Caminto del Rey ist 7,7 km lang und kann nur in eine Richtung begangen werden.  Am anderen Ende bringt Euch ein Shuttlebus zum Eingang zurück. Da die tägliche Besucherzahl auf 600 Personen begrenzt ist, solltet Ihr frühzeitig Tickets online kaufen. Preise und Tickets findet Ihr hier. Der Königsweg ist für für alle mit normaler Kondition gut zu bewältigen, da er teilweise 200 Meter oberhalb des Flusses verläuft, solltet Ihr allerdings schwindelfrei sein und keine Höhenangst haben.

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