Venedig 07.05.14

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Venedig verliert seinen Zauber nie, ganz egal wie oft man schon hier war. Venedig ist wie ein großes Freilichtmuseum, wohin man schaut gibt es wunderschöne Häuser, beeindruckende Gebäude, Museen, Plätze und vieles mehr zu sehen und alle erzählen eine Geschichte.  Unverwechselbar ist Venedig durch seine einzigartige Lage, erbaut auf Pfählen liegt die Stadt überm Wasser und ist durch die vielen Kanäle durchzogen von Wasser. Sicherlich reicht ein Tag in Venedig nicht aus, um die Stadt komplett zu erkunden, aber man kann sich einen guten Eindruck verschaffen. Aktuell leben 30.000 Menschen in der Lagunenstadt.

Hotel St. Antonin

Das Hotel St. Antonin liegt sehr zentral, alle Sehenswürdigkeiten sind fußläufig gut zu erreichen. Wir hatten ein wunderschönes geräumiges Zimmer im venezianischen Stil, wurden sehr freundlich empfangen und haben unseren Aufenthalt hier sehr genossen. Das Hotel liegt in einem der größten privaten Gärten und ist von einem mittelalterlichen Hof umgeben. 

Markusplatz

Der Markusplatz ist Venedigs heimliche Mitte, nur er darf sich Piazza nennen, dies ist der Tatsache geschuldet, das in früheren Zeiten nur gepflasterte Plätze den Namen Piazza tragen durften. Alle anderen Plätze in Venedig heißen Piazetta oder Campo. Wer sich also an der Piazza verabredet, trifft sich also am Markusplatz -Piazza San Marco. Von drei Seiten ist er von historischen Gebäuden umgeben, hier finden sich zahlreiche Restaurants und Geschäfte, das archäologische und das stadtgeschichtliche Museum. Sehr beliebt und sehr  teuer sind die vielen Cafés rund um den Markusplatz, hier gilt sitzen und gesehen werden.  Die vierte Seite des Markusplatzes öffnet sich zur Lagune. 

Tickets für den Markusplatz buchen

Markusdom

Die Kathedrale stammt aus dem 11. Jahrhundert, weitere Anbauten kamen im 13. und 14. Jahrhundert hinzu. Den Beinamen goldene Basilica verdankt der Markusdom seinen Mosaiken im Inneren, die auf Goldgrund gefertigt wurden. Die Mosaiken bedecken eine mehr als 8000 qm Fläche und bilden damit die größte zusammenhängende Mosaikfläche der Welt. Viele weitere (wenn auch zum Teil geraubte) Kunstgegenstände sind im Markusdom zu bewundern. Der Glockenturm ist nicht mehr original, er stürzte am 14. Juli 1902 ein, der Grund für den Einsturz war der Versuch einen Fahrstuhl einzubauen. Beim Einsturz wurde niemand verletzt und außer der Loggetta blieben auch alle umliegenden Gebäude unbeschädigt. Er wurde mit den Originalsteinen und einem Aufzug originalgetreu wieder aufgebaut. Da täglich viele Touristen den Markusdom besichtigen wollen, empfiehlt es sich vorab Tickets zu besorgen, um nicht stundenlang in der Schlange warten zu müssen, diese findet Ihr hier.

Dogenpalast

Der Dogenpalast gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke der Gotik. Einst war er der Sitz des Staatsoberhauptes der Republik Venedig, dem Dogen. Ein kleiner Vorgängerbau entstand im 9. Jahrhundert, ab Mitte des 14. Jahrhunderts entstand das Bauwerk, welches wir bis heute kennen, das nach Beschädigungen durch Brände immer wieder nahezu originalgetreu aufgebaut wurde. Auch die Innenräume des Dogenpalastes sind prunkvoll eingerichtet worden, wobei die kunstvoll gestalteten Decken hervorzuheben sind. Auch beim Dogenpalast bietet sich ein Ticket ohne Wartezeiten an, we es gleich mit einem Besuch des Markusdoms kombiniert, spar Geld und Zeit. Tickets findet Ihr hier.

Rialto Brücke

Nachdem wir uns ausgiebig auf dem Markusplatz umgesehen haben, schlenderten wir in Richtung Rialto Brücke. In den vielen kleinen Geschäften auf der Brücke, findet sicher jeder Souvenirjäger das für sich passende. Unbedingt genießen sollte Ihr aber das Treiben auf dem Canale Grande, auf den Ihr von hier eine tolle Aussicht habt, falls sich eine Lücke in den vielen Touristen auftut. Bereits im 13. Jahrhundert verband an dieser Stelle eine Holzbrücke das bis dahin geteilte Venedig, die heutige Steinbrücke wurde 1591 eingeweiht. Wer sich die Rialto Brücke und die Aussicht auf den Canale Grande ohne Menschenmassen ansehen möchte, sollte in den frühen Abendstunden hierher kommen, wenn zumindest die Tagestouristen so langsam Venedig wieder verlassen. 

Wir haben uns nach der Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten einfach ein wenig in Venedig treiben lassen. Es gibt wirklich wunderschöne Ecken und sobald man ein paar Seitenstraßen vom Markusplatz weg ist, wird es auch deutlich leerer und angenehmer in der Lagunenstadt.

Wer Anregungen für Unternehmungen abseits der Massen sucht, wird auf dem Blog von Thomas fündig. Auf DERMITMUSS.de gibt er viele tolle Anregungen dazu. Ich wünsche Euch viel Spaß beim lesen.

Restaurant Antica Sacrestia

Auf unserem Spaziergang durch Venedig war uns das Antica Sacrestia mit seinem wunderschönen kleinen Garten aufgefallen, als beschlossen wir abends hier zu Essen. Das Essen war sehr gut, der Service schnell und aufmerksam, wir haben unsere Entscheidung hier einzukehren nicht bereut.

Ein Tag ist natürlich viel zu kurz, um alles Sehenswerte gesehen zu haben, man bekommt aber einen gute Eindruck von der Stadt und dem Treiben in Ihr. Für uns hieß es am nächsten Morgen noch schnell ein paar Fotos bei Sonnenschein zu machen, war doch das Wetter am Vortag eher unbeständig. Dann ging es für uns mit dem Wasserbus zum Hafen, die Costa Serena und eine unfassbar schöne Ausfahrt aus Venedig warteten auf uns.

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