Winter im hohen Norden

Die Kreuzfahrtbranche leidet im Moment sehr unter den Auswirkungen des Corona Virus, deshalb bin ich gern dem Aufruf von Daniel  Dorfer gefolgt, auf seinem Fernwehblog.net den Spezialbeitrag Meine beste Kreuzfahrt mit einem eigenen Beitrag bereichern. 

Oft fragen mein Mann und ich uns, welche unserer Kreuzfahrten die Schönste war. Diese Frage ist gar nicht leicht zu beantworten, da jede auf ihre eigene Weise einzigartig und wunderschön gewesen ist. Jetzt, wo ich an der Blogparade Meine beste Kreuzfahrt teilnehme, musste ich mich entscheiden, es gibt eigentlich zwei schönste Kreuzfahrten. Die eine punktet mit dem Reiseziel, das sicher so nicht jeder erlebt, die andere war das perfekte Komplettpaket, hier stimmte vom Schiff über die Crew und die Destinationen einfach alles. Aber, ich darf ja nur eine schönste Kreuzfahrt beschreiben, und habe mich entschieden.

Winter im hohen Norden mit der AidaAura

Die Idee diese Kreuzfahrt zu buchen entstand schon 2017, als wir unsere erste Kreuzfahrt mit Aida machten. Bei einem Sektempfang kamen wir mit einem Offizier ins Gespräch und auf die Frage wohin denn die Cara fahren würde, wenn wir in Hamburg ankämen, war die Antwort : Nach Norwegen. Für mich nicht verständlich, dort ist es kalt, dunkel und überhaupt ist der Winter eh nicht meine Jahreszeit. Ich war entsetzt, mein Mann begeistert und 2019 haben wir es getan.

Haugesund

Unsere erste Station nachdem wir Hamburg verlassen hatten war Haugesund, hier haben wir den Ausflug Akrafjord und Langfoss Wasserfall über Aida gebucht. In Haugesund hatte der Winter noch nicht gänzlich Einzug gehalten, irgendwie war es wie bei uns in Deutschland, uselig und durch den geschmolzenenen Schnee rutschig, erster Einsatz für die Spikes. Je weiter wir jedoch ins Land fuhren, desto winterlicher wurde es. 

Mit einem kleinen Boot ging es in den winterlichen Akrafjord, die mit Schnee und Eis bedeckten Berge rechts und links des Fjords und die absolute Stille beeindruckten mich sehr und ich merkte, wie ich anfing zu entspannen und zu genießen und auch der zum größten Teil gefrorene Wasserfall war unbeschreiblich schön.

 

Bodø

In der Nähe von Bodø liegt der größte Gezeitenstrom der Welt, der Saltstraumen. Die meisten Ausflüge in Bodø beinhalten einen Besuch dieses spektakulären Naturereignisses. Je nach Gezeitenstand bilden sich Wasserstrudel von bis zu 10 Metern Durchmesser und 4 Metern Tiefe. Ein guter Aussichtspunkt ist eine nahgelegene Brücke, wir wollten den Saltstraumen aber hautnah erleben und haben eine R.I.B. Boot Tour gebucht, dank der wirklich guten Thermoanzüge die jeder Teilnehmer gestellt bekommt, auch im Winter kein Problem. Nach einer kurzen Busfahrt zum Saltstraumen begannen wir damit, die Thermoanzüge über unsere sowieso schon dicke Winterkleidung zu ziehen. Nicht ganz einfach, aber nach einer halben Stunde waren alle bereit.

Wir waren noch nie mit einem R.I.B. Boot gefahren und sehr gespannt, die turbulente Fahrt dauerte 45 Minuten und war sehr abwechslungsreich. Erst ging es sehr rasant in Richtung der Strudel, an denen wir ein Gefühl für die Gewalt der Wassermassen bekamen, dann ging es mit voller Fahrt durch den Sund, mit vielen Pausen um die wunderschöne Winterlandschaft um uns herum aufzusaugen und Fotos zu machen. Ein wirklich sehr empfehlenswerter Ausflug, der auch sicherlich im Sommer viel Spaß macht.

Auch ein Bummel durch Bodø lohnt sich, an vielen Häusern findet man Wandbilder, so das das kleine Städtchen eine Kunstgalerie wird.

Tromsø

Unsere absolute Lieblingsstadt in Norwegen ist Tromsø, wir kamen am Nachmittag an und hatten den Liegeplatz direkt in der Stadt. In Tromsø bekamen wir das erste Mal einen Eindruck vom Winter in Norwegen, die ganze Stadt war verschneit und und in Ihrem Winterkleid wunderschön. Im Gegensatz zu Deutschland werden die Straßen und Gehwege nicht geräumt, der Norweger fährt mit Spikes an den Autoreifen, lässt sich von seinem Hund mit dem Fahrrad durch die Stadt ziehen, oder er schnallt sich einfach Langlauf Ski an und nutzt die Straßen als Loipe.

Unser Spaziergang durch das abendliche Tromsø führte uns erst einmal zur Eismeerkathedrale, dem Wahrzeichen Tromsøs. Sie liegt auf der Festlandseite der Stadt und kann vom Hafen aus über die Tromsøbrua erreicht werden, die Brücke führt über den Tromsøysund und verbindet das Zentrum der Stadt mit dem dem Stadtteil Tromsdalen auf dem Festland.

Die Eismeerkathedrale kann besichtigt werden, wir fanden das Innere aber nicht so toll, so das wir uns die 10€ gespart haben und lieber wieder zurück ins Zentrum gelaufen sind. Tromsø hatte uns schon bei unserem ersten Besuch im Sommer 2015 sehr gut gefallen, im Winter ist die Stadt aber fast noch reizvoller. Besonders gefallen hat uns der Platz mit den wunderschön beleuchteten Eisskulpturen.

Am zweiten Tag in Tromsø stand der Besuch einer Huskiefarm mit Hundeschlittenfahrt auf dem Programm. Von einem früheren Besuch in Tromsø kannten wir das Villmarkssenter bereits und haben uns deshalb entschlossen, die Hundeschlittenfahrt hier zu buchen. Morgens um 09:00 Uhr wurden wir am Treffpunkt abgeholt und nach 30 Minuten erreichten wir die Farm. In einer kleinen Gruppe von 8 Personen ging es für uns mit unserem deutschsprachigen Guide zum Empfang, wo Thermoanzüge an alle verteilt wurden, die zu leicht angezogen waren. Nach einer kurzen Einweisung ging es zu den Schlitten, wo wir schon freudig erwartet wurden.

Nachdem wir unsere Hunde begrüßt haben, ging es auch rasant los in die bei strahlendem Sonnenschein  wunderschöne Winterlandschaft. Eingehüllt in ein Rentierfell war uns auch auch angenehm warm, wer aber wie ich schnell kalte Füße bekommt, sollte sich Heater in die Stiefel legen, ich hatte zum Schluss wirklich eiskalte Zehen. Diese im Gegensatz zu kanadischen Huskies eher kleinen Hunde bei der Arbeit zu erleben ist schon beeindruckend, ein Huskie kann bis zu 70kg. ziehen. Wir hatten Glück, unser Mascha war Deutscher, so das wir auf der 45 minütigen Fahrt viel über unsere Hunde erfahren haben. Wusstet Ihr zum Beispiel, das die Hunde ab und zu kontrollieren, ob der Mascha bei Steigungen hilft? Sie tun es und wenn sie sich bei Ihrem Mascha nicht wohlfühlen, stellen sie auch die Zusammenarbeit ein. Auch werden die Hunde nicht willkürlich eingespannt, vorneweg laufen meist Hündinnen, dahinter kommen nicht grundlos Rüden (ein Schelm der Böses dabei denkt)und die Hunde, die am nächsten am Schlitten sind, sind immer starke Rüden, da sie gerade in Kurven das meiste Gewicht zu ziehen haben.

Viel zu schnell war die Fahrt vorbei und wir waren wieder zurück bei der Farm. Natürlich haben wir uns bei den Hunden mit ausgiebigen Streicheleinheiten für die gute Arbeit und den wunderschönen Ausflug bedankt. Dann ging es noch zu einer Kuschelrunde mit den Hunden, die an diesem Tag frei hatten. Ihr solltet aber alles, was angeknabbert werden kann in Sicherheit bringen, diese Hunde kauen wirklich alles an, was sie zwischen die Zähne bekommen, ansonsten sind sie aber überaus freundlich und verschmust.

Nach der Kuschelrunde ging erst in ein kleines Zelt zum Feuer, wo wir noch mehr über das Training und die Zucht der Huskies erfahren haben. Dann war es Zeit für`s Mittagessen und ich konnte endlich meine Zehen auftauen. Es gab Rentiereintopf und zum Nachtisch Schokoladenkuchen, der in Norwegen irgendwie sehr beliebt und zudem noch sehr lecker ist. Dann war es an der Zeit Abschied zu nehmen und nach Tromsø zurück zu kehren.

Zurück in Tromsø ging es gleich zu Mack, der nördlichsten Brauerei der Welt. Schon bei unserem ersten Besuch sind wir hier auf einen Absacker eingekehrt und haben das leckere Bier und die tolle Atmosphäre genossen. Dann war es an der Zeit wieder zum Schiff zu laufen, es ging weiter nach Alta.

Als krönenden Abschluss eines tollen Tages hatten wir bei der Ausfahrt aus Tromsø noch wunderschöne Polarlichter. Nachdem wir mehrmals nachts geweckt wurden, da Polarlichter voraus waren, wir aber irgendwie immer zu spät gekommen sind und das Spektakel vorbei war bis wir angezogen und auf dem Außendeck waren, hatten wir heute 30 Minuten lang dieses wunderschöne Naturschauspiel. Leider muss man sich sich gut mit seiner Kamera auskennen, um wirklich gute Bilder hin zu bekommen, daher sind uns nur ein paar halbwegs ansehnliche gelungen.

 

Alta

Alta, die Stadt der Nordlichter, nirgendwo sonst soll die Chance Polarlichter zu sehen größer sein als hier. Wir hatten zwar keine, das war aber auch nach den traumhaften Polarlichtern über dem Hafen von Tromsø auch nicht wirklich schlimm. Wer Alta im Winter besucht, der kommt an einem nicht vorbei, dem Besuch des Sorrisniva Eishotel, es wird jedes Jahr unter einem anderen Thema neu erschaffen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten das Eishotel zu besuchen, als geführtem Ausflug mit Besichtigung oder direkt mit Sorrisniva mit Besichtigung oder Übernachtung. Sorrisniva bietet auch Rentierschlitten- und Schneemobilfahrten an. 

Wir haben uns uns für die Rentierschlittenfahrt über Sorrisniva und die Übernachtung im Eishotel entschieden, die wir über Aida gebucht hatten, was zu teuer war, da wären wir bei Direktbuchung deutlich günstiger weggekommen. 

 

Pünktlich wurden wir am Flughafen Altas, der direkt am Hafen liegt abgeholt und zum Eishotel gefahren. In Alta merkte man sehr deutlich, das wir sehr hoch im Norden waren. Hier war es wirklich am kältesten, wobei wir mit -15 Grad noch gut weggekommen sind, eine Woche zuvor hatte es hier noch - 23 Grad. Vom Hafen zum Eishotel ist es eine knappe halbe Stunde, die Samis mit den Rentieren waren noch nicht da, so das wir uns ein wenig umsehen konnten. Um 10 Uhr ging es dann aber los, wieder wurden für diejenigen, die nicht die richtige Kleidung an hatten Thermoanzüge ausgegeben. 

Vorgestellt hat wir uns eine idyllische Fahrt mit dem Schlitten durch die Natur, bekommen haben wir eine Abenteuerfahrt mit völlig unwilligen Tieren. Mit einem Jahr Abstand entbehrt das zwar nicht einer gewissen Komik, in der Situation war es aber schon gefährlich für Mensch und Tier. Die genaue Beschreibung unserer Fahrt würde den Rahmen sprengen, ich möchte ja noch vom Eishotel berichten, wer jedoch Interesse hat, kann unsere Fahrt hier miterleben.

Nach ca. 30 Minuten erreichten wir das Samizelt, in das wir uns alle reinquetschten. Der Sami erzählte uns über die Traditionen der Samen und ihre Lebensweise, mir schliefen in dem engen Zelt auf dem Reisig und den dünnen Rentierfellen die Beine ein und ich dachte immer: Wann ist der denn fertig? Hatte ich erwähnt, das ich dem Winter nicht viel abgewinnen kann? Hier in Alta war ich das erste Mal wirklich nörgelig, weil es mir zu kalt war und es mir vor der Übernachtung im Eishotel graute. Andere fanden diese Rentierschlittenfahrt toll, ich habe drei Kreuze gemacht, als wir wieder im Hotel waren. Auch die Rückfahrt war abenteuerlich, aber das wisst Ihr ja, falls Ihr meinen Bericht gelesen habt. 

Zurück in Alta hatten wir noch Zeit, bevor es Zeit wurde zum Schiff zurück zu kehren und von dort wieder zum Eishotel zu fahren. Also haben wir uns die Nordlichtkathedrale angesehen, die von innen wirklich einzigartig und wunderschön ist. 

Übernachtung im Eishotel

Bevor es zum Abendessen ging, hatten wir Gelegenheit uns unser zu Hause für eine Nacht anzusehen. Wenn sich die Tür des Eishotels öffnet, ist man in einer anderen Welt. Das Innere ist wirklich liebevoll gestaltet, hier finden sich neben den "Zimmern" die zumindest bei den Suiten in jedem Raum nach einem anderen Thema gestaltet sind, auch viele Skulpturen, eine Bar und eine Kapelle.Schnell hatten wir auch unser Zimmer gefunden, das dann doch eher schlicht eingerichtet war. Ein Bett aus einem Eisklotz, darauf Reisig, eine dünne Matratze und Rentierfelle, die die Kälte abhalten. 

Nach einem wirklich leckeren Abendessen und einem nächtlichen Spaziergang über das verschneite Gelände des Hotels war es irgendwann Zeit, ins Eishotel umzuziehen.

Bewaffnet mit zwei warmen Schlafsäcken bezogen wir unser Zimmer. Im Eishotel sind konstante -3 Grad, ein Schlafsack diente uns als Unterlage, in den zweiten sind wir gekrabbelt. Viele Besucher berichten, das sie im Eishotel tief und fest geschlafen haben, ich habe kein Auge zu bekommen, da mir immer meine Mütze vom Kopf gerutscht ist und es dann sehr kalt am Kopf wurde. Außerdem tat mit nach kurzer Zeit jeder Knochen auf der harten Unterlage weh, so das ich um 5 Uhr morgens in das warme Hotel umgezogen bin. Mein Mann hat auch tief und fest geschlafen, den musste ich morgens wecken, nachdem alle anderen schon beim Frühstück saßen. Zurück am Schiff bin ich gleich ins Bett und habe den verlorenen Schlaf im kuschelig warmen Bett nachgeholt.

Sortland

In Sortland haben wir eine Fahrt in den Trollfjord gebucht. es ging morgens los, das Schiff, das uns in den Fjord bringen sollte, lag direkt neben der Aura und pünktlich fuhren wir los.Die Fahrt dauerte ca. 1 Stunde und ging durch eine wunderschöne Winterlandschaft. Und dann waren da: im sagenumwobenen Trollfjord, der eigentlich im Winter wegen der drohenden Schneelawinen gesperrt ist. Wir hatten Glück und konnten hineinfahren, wobei bei unserer Einfahrt dicht hinter uns eine Schneelawine abging und uns klarmachte, warum der Fjord im Winter teilweise gesperrt wird. Aus sicherer Entfernung betrachtet, war der Abgang der Lawine aber spektakulär. Im Mündungsbereich war der Fjord leicht vereist, so das wir uns vorsichtig einen Weg bahnen mussten.

 

Der Trollfjord ist ein 2 km langer Seitenarm des Raftsunds, der die Regionen Lofoten und Vesterålen voneinander trennt. Sehr schön ist die Einfahrt in den Fjord, der an dieser Stelle nur 100 Meter breit ist. Im weiteren Verlauf erweitert er sich auf maximal 800 Meter. Rechts und Links ragen die Berge bis 1084 Meter steil nach oben. 

Am Ende des Fords haben wir gehalten und bei klassischer Musik und einem Glas Sekt die Landschaft bewundert. 

 

Den Nachmittag haben wir in Sortland verbracht. Sortland hat 10.000 Einwohner und liegt inmitten von hunderten kleinen Inseln in einer wunderschönen Schärenlandschaft.

Nationale und internationale Aufmerksamkeit erlangte die Stadt zur Jahrtausendwende, als Sortland sich entschied, die Stadt blau zu streichen. Heimische Künstler und die Einwohner beteiligten sich an diesem Projekt. Seither wird Sortland die blaue Stadt genannt, ein Spaziergang durch den Ortskern lohnt sich. 

Im Restaurant Ekpedisjonen haben wir zu Mittag gegessen, der Service ist super, das Essen sehr gut, wir waren zufrieden. 

Nach einem kurzen Spaziergang ging es wieder zurück zur Aura, ein Seetag lag vor uns, bevor wir Trondheim erreichten.

Trondheim/ Bergen

Trondheim und Bergen fasse ich zusammen, da es hier aufgrund des schlechten Wetters nicht mehr viel zu erzählen gibt. In Trondheim war schon deutlich zu merken, das wir wieder auf dem Weg nach Hause waren, hier lagen die Temperaturen wieder im Plus Bereich, der Schnee war angetaut, darunter war es vereist und dementsprechend war es sehr glatt und die Spikes, die ich die ganze Zeit dabei hatte waren genauso in der Kabine geblieben, wie meine wasserdichten Stiefel, was sich als Fehler erwiesen hat.

Wir schlitterten also durch Trondheim bis es uns wirklich zu gefährlich wurde und wir lieber wieder zum Schiff zurück gegangen sind. Wirklich schade, da Trondheim eine wirklich wunderschöne Stadt ist, die wir bereits 2015 im Sommer besucht und lieben gelernt haben.

In Bergen wurden wir zwar nicht von Schnee, dafür von Regen erwartet. Da es unser dritter Besuch in Bergen war, haben wir auch hier nicht viel unternommen.Wir haben das erste mal das Hanseviertel Brygge ohne Massen von Touristen erleben dürfen und dies sehr genossen. Nach einer Bratwurst am berühmtesten Stand in Bergen dem, 3 Kroneren sind wir wieder zurück zum Schiff.

Von Bergen aus ging es mit einem Seetag zurück nach Hamburg. Wir hatten eine wunderschöne Reise mit vielen Highlights, tollen Landschaften und Abenteuern. Ich habe es nicht eine Minute bereut, das ich zu dieser Reise quasi gezwungen wurde, uns hat es so gut gefallen, das wir sie im nächsten Jahr hoffentlich wiederholen dürfen, wenn bis dahin eine normale Kreuzfahrt mit unbeschwerten Landgängen möglich ist. Wenn Euch mein Bericht gefallen hat, schaut auch gerne auf meiner Seite vorbei, dort gibt es noch weitere Berichte von unseren Fahrten mit den unterschiedlichsten Reedereien.